Reporterklasse

Als "Reporterklasse" zu medi Bayreuth

Wir, der Nordbayerische Kurier und medi Bayreuth, haben eine komplette Schulklasse zum Spiel medi Bayreuth gegen BG Göttingen am 6. April 2019 eingeladen. Jump in der Oberfrankenhalle war um 20.30 Uhr.

Und das Beste: Die Schülerinnen und Schüler wurden zu echten Reportern und durften einen Bericht zum Spiel in der Zeitung schreiben.

  • Wie lief das Spiel?
  • Wie haben sich die „HEROES OF TOMORROW“ geschlagen?
  • Wer hat die meisten Dreier geworfen?
  • Was sagt das Scouting?
Madeleine Keller
Madeleine Keller

Marketing, Unternehmens-Kommunikation

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Fragen über Fragen, bei denen die Schülerinnen und Schüler hinter die Kulissen blicken konnten. Der erfahrene Kurier-Sportredakteur Eberhard Spaeth begleitete die Klasse und half bei allen Fragen.

  • Wie schreibt man überhaupt einen Sportbericht?
  • Wie führt man ein Interview mit Raoul Korner?
  • Worauf muss man achten?

Ein Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Das ist der Artikel zur Aktion "Reporterklasse"

WWG-Schüler besprechen Medi-Niederlage gegen Göttingen mit Pressesprecher Sven Ammon

Als Nachwuchsreporter für den Nordbayerischen Kurier waren die Klasse 8a und einige Schüler der Klasse 8m des Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums (WWG) von Medi Bayreuth zum Bundesliga-Heimspiel gegen die BG Göttingen (75:78) eingeladen. Organisiert von Lehrerin Barbara Fuchs und Madeleine Keller aus der Marketingabteilung des Nordbayerischen Kuriers, besprachen sie ihre Eindrücke aus der Oberfrankenhalle später im Unterricht mit dem Klub-Pressesprecher Sven Ammon und Sportredakteur Eberhard Spaeth. Dazu verfassten sie folgenden Bericht:

„In diesem Gespräch kristallisierte sich heraus, dass zwei Gründe für die Bayreuther Niederlage verantwortlich waren: die schlechte Quote bei den Dreipunktewürfen und die Ballverluste, vier davon in den letzten drei Minuten. Ein weiterer Grund ist laut Sven Ammon nicht etwa eine mangelnde Fitness, sondern vielmehr das mangelnde Selbstvertrauen nach vier Niederlagen gegen vermeintlich „schwächere“ Mannschaften. Daraus ergebe sich, dass im Medi-Team momentan der „Flow“ fehlt. Somit lasse es sich auch erklären, dass selbst gute Dreierwerfer wie Kassius Robertson nicht so „heiß laufen“ wie sonst.

Durch die vielen unerwarteten Niederlagen ist man nun gezwungen, Spiele gegen vermeintlich stärkere Teams zu gewinnen, um wie in den letzten Jahren erneut die Playoffs zu erreichen. Die Aufgabe des Trainers besteht nach Einschätzung von Sven Ammon nun darin, die Unsicherheit aus der Mannschaft herauszubekommen, indem er die Spieler durch positive Feedbacks motiviert. Ein Sieg in Oldenburg würde die Mannschaft erst recht wieder anspornen. Dazu sei aber nicht nur nötig, die erforderliche Leistung zu bringen, sondern es müsse auch „mit Herz gespielt“ werden (wie es die Göttinger in Bayreuth taten). Jedoch gibt Ammon auch zu bedenken, dass Bayreuth in den letzten Jahren deutlich über seinen finanziellen Möglichkeiten gespielt hat.

Wir wünschen Medi Bayreuth für die letzten Spiele und die nächste Saison viel Erfolg. WWG-Klasse 8a/m